Künstler*innen Soforthilfe Stuttgart

DIE UNBÜROKRATISCHE UNTERSTÜTZUNG FÜR MENSCHEN IN DER KULTURARBEIT

Kühlschrankfüller des Südens: In Stuttgart tut eine spontane Künstlersoforthilfe Gutes“, schreibt die Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“

Jetzt online spenden:


IBAN: DE21 4306 0967 7005 4549 00  – Siehe auch Daten weiter unten. ACHTUNG: Bei Spenden bis 200 Euro (im Jahr 2020) und 300 Euro (ab 2021) reicht der Kontoauszug als Beleg für das Finanzamt.

AKTUELLES.
SEPTEMBER  2021. –  Nach wie vor sind wir TÄGLICH AKTIV  – auch an Wochenenden und Feiertagen. Wir kümmern  uns weiterhin um schnelle finanzielle Nothilfen, um Unterstützung von Leben und Arbeit. Seit dem Start unserer Initiative am 16. März 2020 haben wir mehr als 3200  Mal  Geld an Menschen weitergeleitet,  die im Großraum Stuttgart und in der weiteren Umgebung Kunst- und Kulturarbeit im weitesten Sinn machen. Dies gilt vor allem für Soloselbstständige und Freischaffende – aber nicht nur.  Betroffenen helfen wir – solange wir können – auch mehrfach. 1,35 Millionen Euro wurden inzwischen von über 5700 Privatleuten  und Institutionen an uns gespendet. Ganz herzlichen Dank allen, die geholfen haben und immer noch helfen! Wie lange wir finanziell noch durchhalten können, ist ungewiss. Zurzeit erhalten wir kaum noch Spenden und sind vermutlich in der Endphase.

ACHTUNG, STUDIERENDE:
Wir unterstützen  auch in Not geratene Studierende aus dem Kulturbereich,  z. B.  von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, der Akademie der Bildenden Künste, der Filmakademie – mit ca. 300 Euro. Hilfen gibt es oft auch mehrfach. Bitte die Infos zu ANFRAGEN und FOLGEANFRAGEN unten auf unserer Seite BEACHTEN.
Studierende, bitte fragt nach Unterstützung auch direkt auf der Seite des Kunstministeriums: https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/kontakt/

UNTERSTÜTZUNG
BEI VERANSTALTUNGEN
Wir stocken auch bei Bedarf Gagen für Künstler*innen und Honorare für die Technik auf, um Veranstaltungen unter vernünftigen Bedingungen zu ermöglichen.  Leider werden nach wie vor prekäre Bedingungen hergestellt und akzeptiert !

TÄGLICH AKTIV
Ansprechpartner bei der praktischen KSH-Arbeit sind Joe Bauer und Peter Jakobeit. Wir arbeiten generell nur zu zweit. Unsere Initiative lebt von Spenden, deshalb sind wir dankbar für jede Unterstützung . Wir bitten alle, unsere Sache weiträumig zu verbreiten – nicht nur im Netz, sondern auch per Mundpropaganda.

ZU UNSERER INITIATIVE
Gestartet haben wir die Künstler*innensoforthilfe Stuttgart als private, ehrenamtliche Initiative am  16. März 2020. Gründungsmitglieder: Tom Adler, Joe Bauer, Goggo Gensch, Peter Jakobeit.
Über Facebook/Instagram/Twitter (Joe Bauer) und private Kontakte rufen wir zu Spenden auf für Künstler*innen/Kulturarbeiter*innen, die im Großraum Stuttgart (und in der weiteren Umgebung) aufgrund  der Pandemie-Krise in Not geraten sind. Viele waren oder sind  ohne jegliches Einkommen, oft haben sie auch ihre Nebenjobs verloren.
Wir versuchen  Menschen in der Kulturarbeit so unkonventionell und schnell wie möglich zu helfen, in der Regel mit 400 bis 500 Euro (Studierende mindestens 300). Angesichts der Not unterstützen wir Betroffene auch mehrfach – und  individuell flexibel. Je nach Not und Situation.
Jeden Cent der Spenden geben wir weiter. Es gibt keine Verwaltungskosten,  keine Aufwandsentschädigung.
Die Finanzen werden über das Konto des  Vereins Kultig e. V. abgewickelt.  Spendenbescheinigungen sind deshalb AUF WUNSCH möglich.
Unsere kleine Initiative ist gedacht als Zeichen der Solidarität. Künstlerische und kulturelle Arbeit wurde – vor allem von Freischaffenden – auch schon vor der Pandemie viel zu oft unter prekären Bedingungen geleistet. Das muss sich in Zukunft ändern. Kulturarbeit, gerade auch in der kleinen Form, ist unersetzlich für eine humane,  demokratische Lebensweise. Unverzichtbar der kritische, aufklärerische Blick auf die herrschenden Verhältnisse – unverzichtbar die emotionale Kraft gemeinsamer Live-Erlebnisse. Es geht auch darum, die Freiheiten eines internationalen, antirassistischen Miteinanders gegen die Feinde der Demokratie zu verteidigen – und GEMEINSAM etwas zu TUN.
Den Begriff Künstler*in sehen wir keineswegs eng. Unsere Unterstützung der Kunst- und Kulturarbeit gilt im weitesten Sinn auch abseits der Bühne: Alle, die mit Veranstaltungsstätten, mit Clubs, mit Veranstaltungstechnik, mit Gastro in Spielstätten  u. ä. zu tun haben, gehören zu unserem Kreis. Allerdings reduzieren wir mit Blick auf unsere finanziellen Möglichkeiten die Hilfe auf Arbeit in  Zentren/Clubs, die auch Live-Veranstaltungen bieten.

  • @ ANFRAGEN ZUR Unterstützung bitte mit kurzer Beschreibung der bisherigen Tätigkeit, Nennung der  Arbeits- oder Auftrittsorte vor der Pandemie: Bühnen, LIVE-Clubs, Galerien, Veranstaltungsfirmen etc.  Bitte kurze die Not, die Bedürftigkeit oder die Gründe für anderweitige Unterstützung schildern.  Und bloß keine falsche Scham.  Alle Bereiche in der Kunst- und Kulturarbeit  zählen. Studierende: Hochschule und Fachbereich nennen. Bitte – falls vorhanden – Webseite. UNBEDINGT Adresse und eine Telefonnummer (für eventuelle Rückfragen) angeben –
  • UND  AUF KEINEN FALL VERGESSEN:
  • IBAN
  • Die Anfragen an:

Aus Sicherheitsgründen haben wir die E-Mail-Adresse nicht verlinkt.

GANZ WICHTIG. Bitte auch bei FOLGEANFRAGEN: Adresse, kurze Angaben zur Person, zur Tätigkeit und Bedürftigkeit  – sowie die IBAN. Und mitteilen, um die wievielte Anfrage es sich handelt.  Unsere Unterstützung ist mehrfach möglich. 

UNSER TELEFON KSH: 01520 13 26 286

UND HIER GEHT’S ZUM KONTO: 

SPENDEN bitte unter dem Betreff:
„Künstlersoforthilfe“ (KSH)
IBAN: DE21 4306 0967 7005 4549 00
Empfänger: Kultig e. V.
GLS-Bank 

Auf Wunsch stellen wir SPENDENBESCHEINIGUNGEN aus. Bitte per Mail genaue Adresse angeben.
ACHTUNG: Bei Spenden bis 200 Euro (im
Jahr 2020)  und 300 Euro (2021) reicht der Kontoauszug als Beleg für das Finanzamt.

Alles Gute!
Euer KSH-Team